Willkommen im Vermi-Paradies

17. November 2022

Wenn Sie Vermicelles genauso lieben wie unsere Redaktion, heisst es auch für Sie: Jetzt oder nie. Die Vermicelleria öffnet nämlich nur vom 4. bis am 27. November.

Die Vermicelleria ist «ein herbstlicher Ort, wo Dessertkultur ausgiebig gefeiert wird». Wir würden noch weiter gehen: Sie ist ein Ort, wo ein Kultdessert noch kultiger wird. Bis Ende November können sich Vermicelles-Fans im kunterbunten Ladenlokal (viel Pink!) an der Bäckerstrasse 26 in Zürich jeweils von 14 bis 22 Uhr die Bäuche vollschlagen. Die Marroni für die süsse Spezialität sammelten die Initiantinnen und Initianten des Pop-up-Lokals eigenhändig im Tessin und im Bergell. Das war nämlich der Ursprungsgedanke für die Vermicelleria: Sind doch in Confiserien, Restaurants und beim Grossverteiler die Marroni für das allgegenwärtige Traditionsdesserts kaum mehr aus der Schweiz.

Nur zum Anschauen: die passende Ausstellung

Gemeinsam mit dem Projekt Stadtzürcher Maroni entstand eine Ausstellung über Edelkastanien, die man sich vor oder nach einem feinen Coupe zu Gemüte führen kann. Oder auch zwischen zwei. In der Vermicelleria lässt es sich aushalten. Allein die Website ist bereits einen Besuch wert. Aber Vorsicht: Sie werden danach ein dringendes Verlangen nach einem Vermicelles verspüren.

Könnte dir auch gefallen

Ganz nah dran

Okt. 2026

Wie kocht eine Sterneköchin am heimischen Herd? Bei Bernadette Lisibach lassen sich Beruf und Privatleben kaum trennen.

Wie kocht eine Sterneköchin am heimischen Herd? Bei Bernadette Lisibach lassen sich Beruf und Privatleben kaum trennen.

Zum Essen reisen

Okt. 2026

Klingende Namen, tolle Produkte: Die Costa Brava lockt mit kulinarischen Erlebnissen und ganz viel Lebenskunst.

Klingende Namen, tolle Produkte: Die Costa Brava lockt mit kulinarischen Erlebnissen und ganz viel Lebenskunst.

Vom Zeitgeist geprägt

Okt. 2026

Frische Kräuter, bestreut mit Salz: So könnte der Salat bei den Römern ausgesehen haben. Bis zu seinem triumphalen...

Frische Kräuter, bestreut mit Salz: So könnte der Salat bei den Römern ausgesehen haben. Bis zu seinem triumphalen Einzug in die Schweizer Küche war es ein weiter Weg.