The5: Auch der beste Pâtissier der Welt ist mit dabei

23. July 2022

1 Dinner, 5 Attraktionen: Das Zürcher Kulinarik-Happening The5 setzt auch in diesem Jahr Massstäbe.

The5 lockt die Gourmets vom 9. November bis 18. Dezember mit Kreationen von Silvia Manser, Stefan Wiesner, Patrick Mahler, Cristina Bowerman und René Frank in sein Zelt auf dem Zürcher Geroldareal. Dank 360-Grad-Videoanimationen im The5 Dome können die fünf Starchefs jeden der Abende virtuell begleiten – und die Gäste bekommen spannende Einblicke in die Philosophie des Quintetts. Mit insgesamt 67 Gault-Millau-Punkten und 8 Michelin Sternen stehen Manser, Wiesner, Mahler, Bowerman und Frank für kulinarische Kompetenz, die in dieser Kombination wohl einzigartig ist.

Ein ganz besonderer Coup ist das Engagement von René Frank. Der Inhaber des mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Dessert-Restaurants Coda in Berlin wurde erst kürzlich von der inoffiziellen Restaurant-Weltrangliste The World’s 50 Best als bester Pâtissier des Planeten ausgezeichnet. Frank hat die Grenzen dessen, was man gemeinhin unter Pâtisserie versteht, nicht nur ausgelotet, sondern kurzerhand neu definiert. Im Coda führt er seit 2016 Regie und inszeniert seine Pâtisserie der Zukunft. Für die Gäste von The 5 kombiniert er karamellisierte Piemonteser Haselnüsse mit luftig-leichter Kokosmousse und einem Reismehl-Cookie zu einem überaus raffinierten Dom, der auf einem süssen Fundament aus Rüebli-Biskuit steht und von kandierten Rüebliwürfeln umspielt wird.

Haselnuss und Kokosnuss sind die Hauptdarsteller im Dessert von René Frank.

Stefan Wiesner, über die Schweizer Grenzen hinaus als «Hexer aus dem Entlebuch» bekannt, lässt die Gäste mit seiner Vorspeise in die ursprüngliche Aromenwelt der Entlebucher Naturlandschaft eintauchen. Ein ungewohntes Trio aus Lebkuchen, Sous-vide Apfel und Kuhwürstchen – serviert auf einem Apfelhölzli – sorgt als «Apfelbaum» für ein verblüffendes Geschmackserlebnis. Ergänzt mit Holzkohlesenf, gesalzenen Apfelblüten und frittierten Apfelblättern erhält der Baum weitere Facetten, die den Überraschungseffekt perfekt machen. Die Apfelblüten wurden von Stefan Wiesner übrigens im Frühling gesammelt und eingesalzen. Die Asche im Senf stammt von verbranntem Apfelholz. In der fleischlosen Variante tritt fermentierter Apfel an die Stelle des Kuhwürstchens und macht den plant-based Apfelbaum komplett.

Stefan Wiesners kulinarische Interpretation eines Apfelbaums.

The5 vereint Kulinarik, Kunst und Design in einem einzigartigen Erlebnis. Tauchen Sie ab in die vielfältige und faszinierende Welt der Aromen, Geschmäcker und Bewegtbilder. Geniessen Sie Kulinarik in absoluter Perfektion – mit allen Sinnen – und dies mitten in Zürichs pulsierendem Trendquartier.

Sind Sie neugierig geworden? Auf der Website von The5 finden Sie das komplette Menü und Porträt aller fünf Chefs, die beim Highlight des Jahres mit von der Partie sind.

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