Grosse Weine vom Douro

5. März 2021

Im Douro-Tal wächst der Rohstoff für Portwein. Aber nicht nur. Die Vielfalt an Lagen und autochthonen Rebsorten im Norden Portugals schafft ein Dorado für die Produktion trockener Rot- und Weissweine, die es locker mit den Wein-Ikonen dieser Welt aufnehmen können.

Das Leben ist schön in Vila Nova de Gaia. Der Douro fliesst träge Richtung Atlantik, der ein frisches Lüftchen unter das Sonnensegel der Portwein-Lounge schickt. Die Sessel sind bequem, der gekühlt servierte Tawny-Port schmeckt nach getrockneten Feigen, Datteln und Nüssen. Vila Nova de Gaia liegt vis-à-vis von Porto, wo die Lodges der grossen Portweinhäuser das Stadtbild prägen. Hinter ihren dicken Mauern aus Granit reifen hier die Portweinspezialitäten in konstant kühler Umgebung. Die Aussicht auf die pittoreske Altstadt Portos ist von hier aus fantastisch. Auf dem Quai am Douro herrscht buntes Treiben: Fliegende Händler verkaufen Tand aus aller Welt, Gläser klingen und aus den Lautsprechern plätschert Chill-out-Musik. Drüben auf den Cais de Ribeira in Porto starten in kurzen Abständen Rabelo-Boote. Einst transportierten sie Fässer, gefüllt mit Portwein, vom Oberlauf des Douro nach Vila Nova de Gaia, heute schippern sie Touristen auf dem Fluss der Flüsse.

Leicht beschwipst schlendert man abends über die Ponte Dom Luís I, geniesst den Ausblick auf die Dächer beider Städte und landet vielleicht in einem der kleinen Kulturzentren, in denen Fado zelebriert wird; jene Sehnsuchtsmusik, die so ganz unplugged das Herz bewegt. Der Norden Portugals mit Porto als urbaner Mitte bietet für jeden etwas: Kulturbeflissene, Wandervögel, Flussreisende und Weinfreaks. Hier lässt es sich in eine Landschaft eintauchen, die noch nicht überflutet ist von Besuchern, die ob dem Hantieren mit dem Smartphone die Erhabenheit der Umgebung kaum mitbekommen.

Das Holzdeck der Quinta de Nápoles schwebt über dem Tal.
Der weite Blick inspiriert Dirk van der Niepoort zu Spitzen-Crus mit viel Tiefgang.

Der Douro ist der drittlängste Fluss der iberischen Halbinsel. 900 Kilometer misst er und trägt in Spanien den Namen Duero. Er ist Grenz-und Weinfluss, entspringt in der spanischen Provinz Kastilien-Léon und legt auf seinem Weg zum Atlantik 2000 Höhenmeter zurück.

Es bietet sich an, das Tal zu Wasser zu erkunden. Doch wer dem Gruppenzwang auf einem der Ausflugsschiffe entgehen möchte, wählt die Schienen und steigt in Porto in den Zug. Die Linha do Douro fährt um 9.20 Uhr vom Bahnhof São Bento in Richtung Pocinho. Davor empfiehlt sich ein Frühstück in der Confeitaria Serrana hinter dem mit prächtigen Kacheln (Azulejos) ausgekleidetem Bahnhof. Die Pastéis de Nata sind eine Sünde und den kleinen Umweg wert.

Zugegeben, die Bahnlinie taucht nicht gleich in die Magie der Flusslandschaft ein, doch ab Ribadouro führt die Route am Douro entlang. Die Aussicht auf die steilen Rebterrassen, die zum Weltkulturerbe gehören, ist grandios. Der Douro und seine Zuflüsse haben sich tief in die Landschaft eingegraben und zahlreiche Hügelkuppen geformt, die mit der Geometrie der Rebzeilen eine spektakuläre Kulisse bilden. In Nordportugal dominiert Granit den Boden. Die Humusauflage ist gering. Zu karg für eine intensive Landwirtschaft. Doch entlang des Douro und seinen Zuflüssen überwiegt Schiefer im Untergrund. Das dichte, feinkörnige Gestein lässt sich spalten. Die Rebwurzeln können es durchdringen und finden so Halt an steilen Hängen. Auf 43’600 Hektar krallen sich die Rebstöcke in die imposanten Schieferterrassen. Damit ist das Douro-Tal die grösste Bergweinregion der Welt. Bergweinregion, weil sich die Reblagen von 120 auf bis zu 700 Höhenmeter erstrecken. Oder anders: 53 Prozent aller Steillagen Europas liegen im Douro-Tal. Das grosse Gebiet wird in drei Bereiche unterteilt. Der Douro-Zufluss Rio Corgo markiert die Grenze zwischen den Bereichen Baixa Corgo und Cima Corgo, der sich bis zur Valeira-Schlucht erstreckt. Douro Superior heisst das Gebiet östlich der Schlucht. Weinbau im grossen Stil wurde hier erst ab 1789 möglich mit der Öffnung der Schlucht für den Schiffsverkehr.

In Vila Nova de Gaia lagern die Portweinschätze von Niepoort. Die mit Branntwein verstärkten Weine brauchen viel Zeit zum Reifen und ein ideales Klima: An der Douro-Mündung ist es kühler und feuchter als am Oberlauf des Flusses.

Je weiter man auf dem Douro ins Landesinnere vordringt, desto heisser und trockener wird es. Während in Porto jährlich 1200 Millimeter Regen fallen, sind es im Douro Superior nur 450. «Neun Monate Winter, drei Monate Hölle», beschreiben die Winzer gerne das kontinentale Klima am Oberlauf des Flusses. Im Rekordsommer 2003 kletterten die Temperaturen auf 51 Grad Celsius. Die Hitze brachte selbst Parkscheiben hinter den Windschutzscheiben der Autos zum Schmelzen. Die Trauben halten das aus. Aber die Erträge sind sehr gering; mehr als 3,5 Tonnen pro Hektar oder rund ein Kilogramm Trauben pro Stock liegen nicht drin. Die süssen Beeren mit den weichen Tanninen sind der Grundstoff für Single Vintage Ports mit enormem Reifepotential. «Portwein scheint Jahre mit extremen Wetterbedingungen zu mögen», meint Paul Symington, dessen Imperium die Portweinbrands Graham’s, Dow’s, Warre’s und Cockburn’s umfasst. Hinzu kommen acht Kellereien, in denen die Trauben von über zwanzig Weingütern (Quintas) verarbeitet werden, darunter die Quinta do Vesúvio, deren Weine zu den Klassikern des Tals gehören. Die Hauptverantwortung für den Weinbau trägt Pauls Cousin Charles Symington als Head Winemaker.

Altes Wissen – neue Ideen

Die historischen, repräsentativen Bauten der Quintas säumen das Flussufer. Sie liegen entweder direkt am Wasser oder thronen wie Adlerhorste hoch über dem Tal inmitten der Reben. Die Quintas sind Sehnsuchtsorte, die diskreten Luxus verströmen und von Einfluss und Reichtum früherer Zeiten zeugen. Sie stehen aber auch für die harte Arbeit in den steilen Rebbergen. Selbst heute werden noch 98 Prozent eines Jahrgangs handgelesen. Und wer glaubt, das Stampfen der Trauben mit den Füssen sei nur eine Gaudi für Weintouristen, der irrt: In einigen Quintas werden die Trauben für die Spitzenqualitäten heute noch in Lagares, den grossen Granitwannen, mit blossen Füssen gepresst. Kein Verfahren ist schonender, um den Beeren ihren Saft zu entlocken. Das rhythmische Stampfen und die Körperwärme lösen Tannine und Farbstoffe aus den Beerenhäuten und lassen die Traubenkerne mit den bitteren Gerbstoffen ganz. Wo keine nackten Füsse zum Einsatz kommen, hilft die Technik mit automatischen, temperaturkontrollierten Lagares, die den Stampfvorgang nachahmen. Danach fliesst der Most in die Gärbehälter. Für Portwein wird die Gärung mit Branntwein gestoppt. Seit über drei Jahrhunderten läuft das so.

Langjährige Erfahrung und vor allem auch Trittsicherheit brauchen die Erntearbeiter hoch über dem Fluss.

Portwein wurde zum Exportschlager, doch von jeher keltern die Winzer trockene Rot- und Weissweine aus Trauben, die in den höher gelegenen Parzellen reifen, aber für die Portweinproduktion zu wenig Zucker einlagern. Allerdings erreichten diese «Tafelweine» lange kein breites Publikum. Sie wurden im Tal selbst getrunken. Das änderte sich vor rund zwanzig Jahren. Junge, gut ausgebildete Winemaker aus dem Tal kombinierten altes Wissen mit neuen Ideen: Am Oberlauf des Douro sind 64 rote und 46 weisse Rebsorten zugelassen, deren Ansprüche an die Lage und die daraus resultierenden sensorischen Charakteristiken den Winzern in Fleisch und Blut übergegangen sind. Man begann mit der Vinifikation trockener Weine nach internationalen Standards.

Die Vielfalt als Markenzeichen

Heute gehören zwanzig Winzer zur Bewegung «The New Douro». Beim Verkosten der neuen Jahrgänge vor einigen Wochen zauberten rund zwanzig Crus ein ganzes Weinuniversum in die Gläser. Die Rotweine zeigten viel Fruchttiefe, waren kraftvoll und strukturiert oder trumpften mit subtiler Eleganz und würziger, rotbeeriger Frucht auf. «Es gibt keine verbindliche Stilistik für die trockenen Crus vom Douro. Die Vielfalt ist unser Markenzeichen. Sie resultiert aus den Kombinationen verschiedener Sorten, die auf unterschiedlichen Terroirs gewachsen sind», brachte es Dirk van der Niepoort auf einen Nenner. Die Bewegung widmet sich auch Problemen, die den Produzenten unter den Nägeln brennen: Den Erhalt sehr alter Rebbestände in den kleinen Parzellen zum Beispiel. Oft sind diese für die Winzer und Traubenlieferanten nicht mehr rentabel. Die knorrigen Rebstöcke verschwinden, an ihrer Stelle werden Olivenbäume gepflanzt. Für die Zukunft haben sich die Produzenten die Bewertung der einzelnen Lagen und deren Deklaration vorgenommen. Denn ob ein Cru aus dem Cima Corgo oder dem Douro Superior stammt, ist auf dem Etikett noch nicht ausgewiesen.

Text: Ursula Geiger

Diese Douro-Weine sollten Sie unbedingt probieren:

Schaumweine und Weissweine

Quinta do Crasto
Douro DOC Crasto Superior Branco 2019

In der Nase Birnen, dazu Noten von Salzzitrone und Akazienblüten. Gelungener Mix aus Frische und Schmelz. Das Holz ist perfekt eingebunden, die animierende Säure führt ins lange Finale.
Trinkreife: 2021 bis 2026.
quintadocrasto.pt
Erhältlich bei: ullrich.ch

Caves Transmontana
Vértice Millésime Bruto 2013

Wow! Das macht richtig Spass: In der Nase grüne Birne, Apfel und geschälte Mandeln. Die kräftige Mousse entwickelt sich zu cremigem Schaum, Limette und feine salzige Noten im Finish.
Trinkreife: 2021 bis 2023.
dourovertice.pt

Poças
Douro DOC Branco da Ribeira 2019

Expressiv, würzig, Noten von Quitte und reifen Haselnüssen, fantastische Gaumenstruktur, exotische Gewürze, etwas Popcorn, Salzzitrone. Zu Fisch vom Grill ein Gedicht.
Trinkreife: 2022 bis 2027.
pocas.pt

Ramos Pinto
Douro DOC Duas Quintas Reserva Branco 2019

Sehr frische Aromatik, Holunderblüten, Litschi, Maracuja. Kräftiger Ansatz, dichte Struktur, sehr schön eingebundene Säure, würzige Noten, Noten von Kernobst  im Finale. Essensbegleiter.
Trinkreife: 2021 bis 2026.
ramospinto.pt
Erhältlich bei: schuewo.ch

Rotweine

Quinta do Vale Meão
Douro DOC Quinta do Vale Meão Tinto 2018

Glänzendes Kirschrot. Sehr komplexes Bouquet, dunkelbeerige Frucht, auch ein Hauch von Schattenmorelle. Geschmeidiger Ansatz, feinstes Tannin, lange Säureader, elegant und animierend.
Trinkreife: 2022 bis 2029.
quintadovalemeao.pt
Erhältlich bei: moevenpick-wein.com

Quinta da Romaneira
Douro DOC Quinta da Romaneira Reserva 2018

Purpur mit violetten Reflexen. Süsse Frucht in der Nase, konfierte Brombeeren, Pflaumen, Pfingstrose. Eleganter Gaumen, leichte Fruchtsüsse, Gebäck, geriebene Haselnüsse.
Trinkreife: 2021 bis 2027
quintadaromaneira.pt
Erhältlich bei: studer-vinothek.ch

Quinta do Noval
Douro DOC Quinta do Noval Reserva 2018

Sehr elegantes Gesamtwerk: Reife Brombeeren, Zwetschgen, Backgewürze. Fast burgundisch am Gaumen mit seidigem, gut eingebundenem Tannin, lang, feingliedriges Finale.
Trinkreife: 2021 bis 2028.
quintadonoval.com
Erhältlich bei: moevenpick-wein.com

Wine & Soul
Douro DOC Tinto Pintas 2018

Dunkles Rubin. Leichte Reduktion, nach Belüftung dunkle, fleischige Frucht, Orangenzeste, geriebene Nüsse. Süsse Würze im Ansatz, die wird abgelöst von eine frischen, lebendigen Säure und präsentem, sehr gut eingebundenem und vor allem reifem Tannin. Im Finale etwas markiert vom Alkohol.
Trinkreife: 2021 bis 2027.
wineandsoul.com
Erhältlich bei: casadelvino.ch

Alves de Sousa
Douro DOC Quinta da Gaivosa 2017

Dichtes Rubin. Würze vom Holz, Rosenblüten, balsamische Noten, etwas verdeckte Frucht, herbe Waldbeeren, etwas Unterholz, nach Belüftung Orangenschale. Die Würze vom Holz dominiert den Gaumen, ätherische Kräuter, hat Länge und Grip. Karaffieren!
Trinkreife: 2021 bis 2028.
alvesdesousa.com
Erhältlich bei: almeidaweine.ch

Quinta Nova
Douro DOC Quinta Nova Reserva «Terroir Blend» 2018

Dunkles Brombeerrot. Tiefgründige, würzige Nase, Röstnoten: Kaffee, Vanille und ein Hauch von Karamell-Toffees. Je länger im Glas, desto mehr zeigt sich eine frische, saftige Beerenfrucht sowie Noten von Kirsche und Zwetschge. Griffiger Gaumen, kraftvolle Struktur, sehr schön eingebundenes Tannin, leicht balsamische Nuancen im Finish.
Trinkreife: 2022 bis 2030.
quintanova.com
Erhältlich bei: coop.ch

Esporão
Douro DOC Quinta dos Murças Reserva 2015

Mittleres Kirschrot. Fruchtbetontes, sehr komplexes Bouquet, etwas Brombeere und Rote Johannisbeere. Seidiges Tannin am Gaumen, gut eingebundene Säure, feine, animierende Kirschkernnote in Finish.
Trinkreife: 2021 bis 2025.
esporao.com
Erhältlich bei: ullrich.ch

Sogrape Vinhos
Douro DOC Casa Ferreirinha «Callabriga» 2018

Dichtes, jugendliches Rubin mit violetten Reflexen. Saftige Zwetschge und Waldbeeren in der Nase, unterlegt mit süsser Würze (Vanille, Nelken etwas Kardamom). Verführerische Eleganz am Gaumen, Samt-Tannine, die  Säure gibt einen herrlichen Frischkick.
Trinkreife: 2022 bis 2028.
sograpevinhos.com
Erhältlich bei: la-vinotheque.ch

Symington Familiy Estates
Douro DOC Quinta do Vesuvio 2018

Glänzendes Kirschrot. Dieser Wein zeigt viel kühle Eleganz, viel Lebendigkeit und eine Säurestruktur, die für Trinkfluss sorgt. Rotbeerige Frucht, etwas Tabak und Noten von Unterholz, alles fein verwoben und überaus komplex. Im Finish bestimmt die feine, reife Frucht. Grossartiger Klassiker!
Trinkreife: 2023 bis 2032.
symington.com

Quinta do Vallado
Douro DOC Quinta do Vallado Reserva Vinhas Centenárias Field Blend 2018

Glänzendes, jugendliches Rubin. Ätherische Kräuterwürze in der Nase, gemahlene Haselnüsse, Schattenmorellen, ein Hauch von Mokka. Die Dreifaltigkeit von Kraft, Säure und feinkörnigem Tannin prägt den Gaumen. Dunkle Frucht, gut eingebundene Würze bestimmen das lange Finale.
Trinkreife: 2023 bis 2030.
quintadovallado.com
Erhältlich bei: rutishauser.com

Lavradores de Feitoria
Douro DOC Meruge 2017

Mittleres, glänzendes Rubin. Florale Noten, etwas Orangenabrieb, Schattenmorellen und Rote Johannisbeeren, kräftige Würz- und Röstnoten vom Holzausbau. Der Aromenreichtum fügt sich im Gaumen zu einem harmonischen Ganzen zusammen, leicht ätherische Noten im Finish.
Trinkreife: 2021 bis 2026.
lavradoresdefeitoria.pt
Erhältlich bei: smithandsmith.ch

Poeira
Douro DOC 42 Barricas 2016

Dunkles Kirschrot. Konfierte, dunkle Beeren, getrocknete Zwetschge, Blutorange, Pfingstrose. Zeigt am Gaumen viel Grip, saftige Säure und körniges Tannin.
Trinkreife: 2022 bis 2027.
Weine dieser Quinta sind erhältlich bei: smithandsmith.ch

Niepoort Vinhos
Douro DOC Batuta 2018

Jugendliches Rubin. Sehr frische, auf den Punkt gereifte Frucht. Saftiger, animierender Gaumen, perfekt integrierte Tannine, straffer Säurenerv. Frisch gemörserter Pfeffer und ein Hauch Anis. Druckvoll und vibrierend. Mit 12,5 Vol.-% das «Leichtgewicht» der Degustation und ein Garant für unkompliziertes Trinkvergnügen. Karaffieren macht den Wein zugänglicher.
Trinkreife: 2021 bis 2028.
niepoort-vinhos.com
Erhältlich bei: casadelvino.ch

Dourum Vinhos
Douro DOC Dourum Reserva Old Vines 2018

Undurchdringliches Purpur. Sehr viel Primärfrucht: Brombeere, Waldheidelbeere, erdige Komponente, etwas Rote Bete. Griffiger Gaumen. Klasse Tanninstruktur, sehr feine, hervorragend eingebundene phenolische Herbe. Zu fetten Speisen wie Schweinebauch.
Trinkreife: 2022 bis 2026.
jportugalramos.com

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